elisabeth hauner

kunst

Die Akzeptanz des Wechsels ­čî×
15. Februar 2021

Was war das f├╝r ein tolles Wochenende! Schnee, klirrende K├Ąlte und Sonnenschein ­čî×

Die letzte Woche war es nicht ganz so leicht dem Prinzip “Lieblingstag” zu folgen. Migr├Ąne. Ein alter Bekannter, ein Glaubenssatz, der gern dann vorbei schaut, wenn ich nicht ganz fit bin: “Das schaffst Du nie!” Ein kurzes ├╝berschnappen. Gefolgt von der Einsicht: “Es ist eh nicht zu schaffen. Es ist nie fertig”.┬á Und gerade noch rechtzeitig vor dem Wochenende die Erfahrung, dass das was ich da mache gar nicht so schlecht – vielleicht sogar ganz gut ist ­čśŐ

Ein Bericht in der aktuellen Zeit geht darauf ein, dass es m├Âglich w├Ąre, dass wir es mit Covid 19 mit einer transformatorischen Pandemie zu tun haben k├Ânnten. Schon wieder dieses Wort. Transformation begleitet mich im Job seit Jahren. Hier bedeutet es in der Digitalisierung anzukommen (was f├╝r uns als Deutsche Affiliate mit immer mehr manuellen Eingriffen in eine sehr komplexe Systemlandschaft verbunden ist. Digitalisierung ist auch so ein dehnbarer Begriff…) Also eine Pandemie, die elementare Ver├Ąnderungen mit sich bringt (bringen mu├č). Ein Virus, das┬á uns erst “in Ruhe l├Ą├čt”, wenn wir neben AHA Regeln und durchimpfen auch ein paar grundlegende Dinge auf den Pr├╝fstand stellen und annehmen, dass diese nicht mehr haltbar – weil nicht nachhaltig – sind. Verzichten. B├Âses Wort. Geht auch schon los. Verzichten auf den Osterurlaub. Verzichten auf die neuesten, modischen Klamotten und Accessoires f├╝r diesen Fr├╝hling. In einer Doku zum Thema “Fast Fashion” wurde die Zahl 1 Million Tonnen pro Jahr in den Raum geworfen. Diese Menge landet allein in Deutschland in den Containern und Sammelstellen. Das Problem ist der hohe Anteil an Chemiefasern, die Produkte in der Herstellung g├╝nstiger machen, sie aber uninteressant zur Wiederverwertung werden lassen. Man kann noch nicht einmal Putzlappen daraus machen, weil sie aufgrund des Chemieanteils nicht gscheid aufsaugen. Sie werden verbrannt… Also auch hier in Natur investieren. Da gab es interessante Ideen in dem Beitrag (in der Mediathek vom BR). Oder/und upcyceln (mit Fantasie und Geschick aus alten Klamotten neue kreieren oder sie ver├Ąndern – auch eine Transformation ­čśÄ). Die ersten Recherchen im Internet zu diesem Thema waren ehrer ern├╝chternd. Da mu├č ich noch ein bisschen mehr Energie reinstecken. Schon wieder eine Challenge. Es braucht den Wechsel zwischen Aktivit├Ąt und Ruhe. Die Kunst des Lassens ist also auch hier gefragt. Einlassen. Loslassen.

Das lass ich jetzt mal so stehen.

 

In der Anlage habe ich Dir heute zum einen ein Foto von meiner rechten Hand beigef├╝gt um die Haltung f├╝r die Wechselatmung NADI SHODANA zu verdeutlichen.

Die Wechselatmung findest Du im Audioanhang (Dauer 2 Minuten). Sie kann helfen den aktiven und den passiven Teil in uns (den Sympatikus und den Parasympatikus) auszugleichen. Meine erste Yogalehrerin meinte sogar, dass diese Nasenatmung die Intelligenz f├Ârdert ­čśë Was zu beweisen w├Ąre…

Die Collage zeigt spontan ausgew├Ąhlte W├Ârter und Bilder aus der Wochenzeitung “Zeit” vom 04.02. bis 10.02.2021

 

 

newsletter
anmeldung

early bird blog

tabIndex = 0 onclick