elisabeth hauner

kunst

Wir reisen weiterhin nach innen
16. April 2020

Zwei Wochen Verlängerung und dabei ein paar Lockerungen.
Inzwischen passiert es mir, dass ich die Tagesschau um 19 Uhr „versäume“. Man kann ja alles online nachholen, weil alles aufgezeichnet und im Internet abrufbar ist. Ich frage mich grade wie viel Fläche diese ganzen Speicher einnehmen und wie viel Strom unser zweites Gedächtnis verbraucht. Ich hab vor einiger Zeit mal eine Sendung gesehen bei der es um „die Produktion“ von Bitcoins ging. Diese Rechner stehen irgendwo in Sibirien, damit die Kühlung sichergestellt werden kann.
Auch hier zwei Seiten der Medaille.
Geschäfte unter 800 qm können ab Montag wieder öffnen – unter Beachtung von Hygienemassnahmen. Friseure ab 4. Mai. Großveranstaltungen finden erst mal bis Ende August nicht statt. Auf Reisen soll nach wie vor verzichtet werden. Also gilt es sich wieder ein Stück zu justieren und zu prüfen, was das jetzt für den Einzelnen bedeutet. Ich könnte mir vorstellen, dass meine Kolleg(innen) und ich noch eine Weile im homeoffice bleiben. So werde ich jetzt am Wochenende doch die klare Trennung vornehmen. Das Büro wird in den Norden verlegt, damit eine Tür geschlossen werden kann und das Wohnzimmer wieder ganz privat ist.

Wir „reisen“ also weiterhin nach innen – hier gibt es keine Auflagen. Es gibt viel zu erforschen um die innere Landkarte Stück für Stück entstehen und wachsen zu lassen.

Die 7 Punkte Meditation findet ihr in dem GU Buch „Achtsamkeit“

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