elisabeth hauner

kunst

Welche Fragen stellst Du Dir?

Sommerzeit! Am Freitag hatte ich einen Zoom mit zwei Freundinnen und zum Großteil haben wir uns über die aktuelle Situation jeder Einzelnen ausgetauscht. Unter anderem bekam ich eine Rückmeldung zu dieser Gruppe. Dass ich sehr offen von mir erzählen würde, was ich wahrscheinlich dem ein oder der anderen im Live Kontakt nicht erzählen würde. Ja, das stimmt - oft finde ich dass meine Erlebnisse nichts besonderes sind. Ich habe keine zahlreichen, aufregenden Hobbys. Und ich war auch noch nie eine Manschaftssportlerin. Wenn ich zurückdenke habe ich schon als Kind am liebsten gebastelt, genäht und gelesen - ich habe Bücher „gefressen“. Später kam Laufen, Yoga, Achtsamkeit und Meditation dazu und aus dem nähen wurde malen und Kunst genießen. Dabei habe ich wenig Ahnung von den Epochen und den relevanten Künstlern. Ich erfreue mich einfach an ausdrucksstarken Arbeiten und lasse mich inspirieren. Also darüber schlaue Konversation zu führen ist auch nicht wirklich mein Ding. Und so halte ich mich oft zurück. Aber im Moment sind alle auf sich selbst oder einen engen Kreis zurück geworfen und auf die „kleinen“ Dinge. Auf das Wesentliche. Damit bin ich ganz gut unterwegs. Und in diesem Format bekomme ich eure direkte Reaktion nicht mit. Diese Distanz gibt mir Sicherheit. Ich habe in der ersten Woche eine Collage gemacht und mir zu den dazu geklebten SZ Überschriften viele Fragen gestellt. Mich in Antworten versucht, oder in Möglichkeiten, die mir hilfreich erscheinen. Und so gibts...

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Von einem anderen Standpunkt betrachtet

Ich bin später dran heute als sonst - ich hab heute richtig lang und tief geschlafen Die zweite Woche homeoffice ist rum. Ich bin erstaunt und positiv überrascht wie gut das klappt. Ich war ja bisher nicht so überzeugt davon - das hat sich verändert. Der Umgang mit der Technik war und bleibt eine Herausforderung, aber da sehe ich mich als Übende und es gibt immer jemanden den ich fragen kann. Tatsächlich habe ich das Gefühl konzentrierter an Themen dran bleiben zu können. Abgrenzung gelingt auch besser als gedacht - ich klappe einfach den Laptop zu Ich bin gespannt, wie das Thema homeoffice nach dieser Zeit behandelt wird. Genug von der Arbeit! Heute ist mein Lieblingstag der Woche: Samstag - der Einstieg ins Wochenende mit noch einem freien Tag vor mir. Heute soll es sonnig und warm werden. Sonne pur und die Temperaturen im zweistelligen Bereich. Walken steht auf dem Programm- die große Runde im Westpark. Lesen und einfach sein. Hausarbeit verschiebe ich auf morgen - da soll es greislig werden. Hier noch ein Vorschlag für eine kurze, geleitete Meditation zum „Einfach da sein“ Die Meditation findet ihr in dem Buch „Achtsamkeit“ von Gräfe und Unzer - kann ich sehr empfehlen!

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