In der aktuellen Zeit endet ein Bericht zum Thema "Die Macht des Bauchgefühls" mit einem, Albert Einstein zugeordnetem, Zitat: "Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk, und der rationale Verstand ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat." Ich habe den über 2 Seiten ausgeführten, kritischen Text zweimal gelesen. Einmal für mich allein und einmal laut vorgelesen - wodurch sich ein sehr intensives Gespräch entwickelt hat. Ich bin kein Zahlenmensch, in Sachen Intuition ging und geht es darum meinem spontanen Gefühl zu vertrauen und den Mut zu haben damit "zu gehen". Fakten spielen schon auch eine Rolle, aber eine untergeordnete. Die Intuition ist eine sehr leise Stimme, die ich leicht überhören kann. Manchmal nur die Andeutung von einem Zeigefinger, der sich heben will und den ich nicht wirklich ernst nehme. Wo ich mir und meiner Erfahrung nicht "vertraue". Und ganz oft bedeutet sie zu hören, unangenehme Entscheidungen treffen zu müssen. Oder noch eine Runde in einem Gespräch zu drehen. Mich zu zumuten mit einer inneren Haltung, die nicht dem Mainstream entspricht und damit der unterschwellige Angst ins Gesicht zu sehen, dass mich Andere dafür bewerten. Aus dem Bericht hat sich für mich als Essenz herauskristallisiert, daß Intuition über die Jahre erworbenes, transformiertes Wissen ist. Dies erlaubt den Schluß, dass man in Bereichen in denen man ein Experte/Expertin ist auch verstärkt auf seine Intuition...

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