elisabeth hauner

kunst

Muss man alles selbst tun?

Die Frage ist, ob man wirklich immer alles selber machen muss? Oder ist es nicht einfach schlau zu delegieren (wo es geht) oder out zu sourcen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Oder jemanden um Hilfe zu bitten. Einfach so. Nein, nicht ganz so leicht, weil man erst mal drauf kommen muss, dass das auch im Bereich des möglichen ist. Wenn Familie nicht in der Nähe ist, helfen Freunde oder Nachbarn. Bei mir im Haus hängen vier Zettel von Nachbarn, die gerne Einkäufe übernehmen für diejenigen, die entweder körperlich nicht in der Lage sind, oder weil zur Risikogruppe zugeordnet besser zu Hause bleiben. Eine Freundin hat mir schon letztes Jahr „nebenan.de“ empfohlen. Da werden Werkzeuge verliehen, Möbel von A nach B gebracht oder neben Büchern alle möglichen Dinge verschenkt oder günstig abgegeben. Diese Zeit bringt sehr viel Solidarität mit sich. Hilfsbereitschaft. Neben den überbelasteten Menschen gibt es auch viele, die nicht so viel oder wenig zu tun haben und gerne helfen. Selber machen, kann uns neue Erfahrungen bringen. Es gibt was neues zu lernen, auch Dinge die man nicht so gern mag. Ich hab viel gelernt zum Thema Online Kommunikation und hilfreichen Tools, weil es für mich wichtig ist um verbunden zu bleiben. Und trotzdem bin ich weder auf Facebook noch auf Instagram oder Twitter unterwegs. Und meine Website werde ich auch nicht selbst bauen, weil es Menschen gibt, die das beruflich und richtig gut machen. Deshalb werde ich das outsourcen, weil es für mich möglich ist....

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Dankbarkeit

Guten Morgen an diesem Karfreitag, der vielleicht auch für dich ein langes Wochenende einläutet. Ich hab richtig gut geschlafen und glaube mal den Worten von Bhante Nyanabodhi, dass die Liebende Güte zur Dankbarkeit gestern Abend dazu beigetragen hat ?? Dankbarkeit vor allem für die Dinge/Umstände die so Selbstverständlich geworden sind wie z.B. sauberes Trinkwasser, was zu Essen, ein Dach überm Kopf, Kleidung und vor allem auch für die Menschen, die uns durch dieses Leben begleiten, oder die uns in schwierigen Situationen unterstützt haben. Dafür gesund zu sein (wenn du das bist) und im Moment dafür, inne halten zu können (wenn du es kannst - viele haben im Moment sehr viel mehr zu tun). Mir gibt diese Zeit die Erlaubnis mein Tempo zu gehen. Langsam zu sein. Auch die Distanz des homeoffice schafft mir Freiraum. Ich habe fast den Eindruck mehr zu schaffen. Diese Erfahrungen machen zu können- dafür bin ich dankbar. Und dabei trotzdem den persönlichen Kontakt zu vermissen - es macht ihn sehr viel wertvoller. Ich freue mich auf diesen Tag. Die Vögel sind schon wieder sehr kommunikativ - es würde mich gerade sehr interessieren, was sie sich an diesem Morgen so zu erzählen haben ?? Die Übung "Dankbar sein" findest Du in dem GU Buch „Achtsamkeit“ -

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Das eigene Tun färbt ab

Guten Morgen ihr Lieben Ich habe gestern zum einen Erfahrungen gemacht - die mich wirklich positiv stimmen; (gehört da ein Semikolon hin? ??) nämlich dass Besonnenheit und für andere mitdenken sowohl dankbar wahrgenommen wird, als auch abfärben kann. Zum anderen hat mich der Einfluss den Corona und die Auswirkungen die das Virus auch noch haben kann betroffen gemacht. Die Auswirkungen können nicht grundsätzlich mit hygienischen Maßnahmen und Abstand halten abgewendet werden. Ich hatte für meinen heutigen Beitrag einen anderen Plan. Jetzt sind meine Worte nachdenklicher. Ich kann spüren dass alles mit allem zusammen hängt und keiner von uns eine Insel ist. Wir sind auf andere angewiesen und ich bin Dankbar für den Beitrag den jeder Einzelne einbringt um andere zu unterstützen. „Ein idealer mitfühlender Freund“ Eine Übung nach Paul Gilbert.

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