elisabeth hauner

kunst

Kein ThemađŸŒș

Ich hab mich gerade gefragt: "Was fĂŒr ein Thema steht heute an?" Ich bekomme keine (innere) Antwort. AHA! Da stehe ich schön blöd da, bzw. sitze ich da mit keinem Thema. HĂ€tte ich doch auf den Tipp von Daniela Esch gehört, dann hĂ€tte ich in meinem Tagebuch zwei Seiten frei gelassen um Themen, zu denen ich schon immer mal was sagen/schreiben wollte, zu notieren. Und diese zwei Seiten natĂŒrlich auch gefĂŒllt. FĂŒr den Fall der FĂ€lle - also fĂŒr diesen Fall. Kann dieses "Nichts" mein Thema sein? Ich hab ja wohl keine andere Wahl, ansonsten bleibt der early-bird heute leer - bis auf die Collage der Zeit. Hat mich vielleicht irgend etwas sprachlos gemacht? Oder bin ich blockiert? Ist deshalb dieses "Nichts" als Themenvakuum so prĂ€sent? Puh, das fĂŒhlt sich an wie ein Verhör. "Wo ist das Thema? Haben Sie es um die Ecke gebracht, weil es Ihnen zu unbequem war? Wurden Sie bedroht von dem Thema? Wo waren Sie gestern zwischen 07 und 21 Uhr? In diesem Zeitraum ist das Thema abhanden gekommen. Haben Sie ein Alibi?" Nein - ich habe kein Alibi. Ich habe gestern lange Yoga geĂŒbt, meditiert und dann ausgiebig gefrĂŒhstĂŒckt. Mir beim Kaffee auf YouTube von Nyanabodhi die Botschaften des Herzens angehört/-gesehen. Aus der Metta Sutta (Lehrrede zur Liebenden GĂŒte). Er begann damit die Zuhörer aufzufordern sich bewußt zu machen, was denn ihr Lebensziel sei. Denn nur wenn wir uns das immer wieder ins GedĂ€chtnis rufen, können wir unserem inneren Ziel auch folgen. Uns darauf ausrichten. So, als...

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Es geht in die VerlÀngerung

Heute endet die fĂŒnfte Woche. Auf diesen Zeitraum war diese WhatsApp Gruppe ursprĂŒnglich angelegt. „5 weeks 4 Mindfulness“ Der Name ist durch das von meinem Arbeitgeber auf 5 Wochen angesetzte homeoffice entstanden. Eine Firma, die aufgrund des Produkts viel AngriffsflĂ€che bietet. Und ich habe im GesprĂ€ch mit Freunden und im gesellschaftlichen Kontext keine Firma ausmachen können, die Ă€hnlich souverĂ€n, bedacht, wertschĂ€tzend mit ihren Mitarbeitern und unterstĂŒtzend auch weit darĂŒber hinaus gehandelt hĂ€tte. Ich werde den Namen dieser WhatsApp Gruppe so lassen, wie er ist und damit in die VerlĂ€ngerung gehen. Allerdings wird sich etwas verĂ€ndern. Mit der gestrigen Meditation habe ich begonnen eigene Worte entstehen zu lassen. Bei dem Audio „Wie ein Berg“ habe ich mich angelehnt an die genannte Quelle, Worte ergĂ€nzt und andere weg gelassen. ZukĂŒnftig dabei auf eigenen Beinen zu stehen, da geht’s lang. Das wird ein bisschen dauern meine Schatzkiste zu fĂŒllen. Und Geschichten werde ich weiter erzĂ€hlen mit dem Hinweis, dass es nicht gestattet ist diese zu vervielfĂ€ltigen und kommerziell zu nutzen. Ich hatte gestern zwei große Freuden. Zum einen, dass es mir gelungen ist mich ganz bewusst auf das Zitat von Viktor Frankl auszurichten, das fĂŒr mich der Inbegriff von Achtsamkeit ist. „Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht unsere Reaktion zu wĂ€hlen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit“. Zum anderen...

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Wie wollen wir uns in Zukunft ausrichten

Der gestrige Tag war - ich weiß gar nicht so genau wie ich das beschreiben soll. AusgefĂŒllt. Fast ĂŒberfĂŒllt. Ich hab am Nachmittag eine Retreat-Pause gemacht, weil mich das alles sehr beschĂ€ftigt. Spaziergang im Westpark und ein Portrait von dem MĂŒnchner Pfarrer Rainer Maria Schießler in der BR Mediathek zur Ablenkung. Ich hĂ€tte gern noch Urlaub diese Woche. Muß mal sehen, ob der ein oder andere Tag möglich ist. Überall geht es um Exitstrategien. Wissenschaftler fordern, dass die Schulen so schnell wie möglich wieder geöffnet werden. Beginnend mit den jĂŒngeren JahrgĂ€ngen. Ich bin gespannt was in dem GesprĂ€ch der Kanzlerin mit den MinisterprĂ€sidenten am Mittwoch heraus kommt. Die Zahlen in Deutschland entwickeln sich hinsichtlich der Pandemie gut. Reicht es um Lockerungen zu beschließen? Am Mittwoch oder Donnerstag sind wir schlauer. Wie wollen wir uns ausrichten in der Zukunft? Dem Guten in sich Nahrung geben. Die Geschichte von den Wölfen

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